Diana Nolander, Daniel Burdach & Team, Gemeinde Grünheide (Mark)

Eure App ist gerade frisch erschienen. Wie war der Prozess für Euch?

"Insgesamt war die App-Entwicklung für uns vor allem eine sehr gelungene digitale Erfahrung. Wir haben den Prozess gemeinsam im Projektteam in einzelne Phasen aufgeteilt - von der Planung bis zum Launch - und immer wieder geprüft, ob alles gut läuft. Dabei haben uns gleich zwei digitale Tools für das Projektmanagement begleitet, mit welchen wir auch unsere Prozesse verbessern und aufzeigen konnten, wie man trotz knapper Ressourcen in einer kleinen Verwaltung schnell in die Umsetzung kommen kann. 

In unserem Rathaus-Team konnten wir uns so gut austauschen und gleichzeitig unsere Wünsche an das SVS-Team unkompliziert weitergeben. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis und freuen uns, dass wir den Launch gemeistert haben. Der Prozess zur Einführung der App ist abgeschlossen, die Entwicklung und die nächste Ausbaustufe sind bei uns aber weiter in der Planung. Dass unser Rathaus-Team aus mehreren Fachbereichen bestand, war für uns ein echter Vorteil, denn so konnte der zeitliche Aufwand gut aufgeteilt und gestaltet werden."

Im Mai habt Ihr die neue App vor dem Rathaus in Grünheide vorgestellt, seitdem ist sie live. Wie läuft es bisher, habt Ihr schon Feedback erhalten?

"Die Vorstellung der neuen App vor dem Rathaus Grünheide am 20. Mai war für uns sehr positiv. Es war eine schöne Austauschrunde, die wir nach individuellen Wünschen gern wiederholen und bis September anbieten wollen.

Das positive Feedback von den Bürgerinnen und Bürgern hat auch unser Team weiter motiviert!"

Was sind Eure Erwartungen an die App? Auf welche Veränderungen oder Verbesserungen hofft Ihr?

"Wir erwarten, dass sich mit der App die Kommunikation zwischen der Gemeinde Grünheide (Mark) und ihren Bürgerinnen und Bürgern verbessert und mit dem Angebot ein Mehrwert entsteht. Wir haben uns für die Smart Village App als souveräne und nachhaltige Open-Source-Lösung entschieden, weil wir den Menschen vor Ort einen einfachen Zugang zu wichtigen Informationen und Angeboten bieten wollten. Auch glauben wir, dass mit der App eine Weiterentwicklung der Angebote und schnelle Information gut gelingen kann. Es war eine spannende Reise, und wir freuen uns, das Ergebnis zu präsentieren und weitere Wege mit der App zu entdecken."

Turbo für die Digitalisierung?

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Digitale Souveränität

Kann Deutschland Open Source?

Digitale Souveränität und Unabhängigkeit von Dienstleistern, vor allem nicht-europäischen, ist aktuell ein großes Thema. Auf welchem Stand Deutschland ist und wo die Reise hingehen soll und kann, darüber spricht Bastian Hosan in seinem aktuellen Artikel im Tagesspiegel Background.

Auch unser Geschäftsführer Philipp Wilimzig kommt in dem Artikel zu Wort und hat eine klare Meinung: "Für mich ist Open Source in IT gegossene Demokratie."

Dieser Grundsatz kommt nicht von ungefähr - schon seit Jahren setzen wir mit der Smart Village App auf Open Source, um den nutzenden Kommunen Transparenz und Unabhängigkeit zu gewährleisten. Unser wachsender Anwenderkreis zeigt deutlich, dass der Weg funktioniert und gibt eine klare Antwort auf die Eingangsfrage:

Ja, Deutschland kann Open Source!

App-Launch in Grünheide (Mark)

Neue App in Grünheide (Mark)!

Die nächste kommunale App auf Basis der Smart Village App ist live! Am Freitag, 02.05., fiel der Startschuss für das brandenburgische Grünheide im AppStore und bei Google Play.
Die App bietet den Menschen alles, was sie für den Alltag in Grünheide brauchen - egal, ob sie dort leben oder zu Besuch sind. Abfallkalender, aktuelle Events, Umfragen, Nachrichten und Serviceleistungen aus dem Rathaus, alles direkt erreichbar!

Wir freuen uns sehr über das nächste Mitglied unserer Entwicklergemeinschaft! Vielen Dank an das gesamte Team in der Verwaltung!

Dennis Schäffer, CDO der Stadt Detmold

Die Appmold gibt es mittlerweile seit vielen Jahren, im vergangenen Jahr hat sie nochmal eine Modernisierung bekommen. Inzwischen verantworten Sie das Projekt. Was überzeugt Sie persönlich an der App?

"Was mich an der Appmold besonders überzeugt, ist ihr konsequenter Ansatz, unsere städtischen Angebote und Leistungen gebündelt und bürgerorientiert anzubieten. Die App verkörpert unser Verständnis von Digitalisierung in Detmold: Nicht die Technologie steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch, der sie nutzt. Die Modernisierung der Appmold, die wir Anfang 2024 abgeschlossen haben, war ein wichtiger Schritt, um diesen Gedanken weiterzuführen und die App zum zentralen Anlaufpunkt - einem 'Cockpit für unsere Stadtgesellschaft' zu entwickeln.

Besonders begeistert mich der Open-Source-Ansatz, den wir konsequent verfolgen. Die Appmold basiert auf einer Technologie, deren Quellcode öffentlich einsehbar ist und von anderen Kommunen für eigene Entwicklungen kostenlos genutzt werden kann. Dieser nachhaltige und transparente Umgang mit digitalen Lösungen entspricht unserem Selbstverständnis als Stadt, die den digitalen Wandel aktiv, sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltig gestalten will. Zudem schätze ich den kollaborativen Charakter der App. Als Kooperationsprojekt zwischen den Stadtwerken Detmold und dem Team Digitalisierung der Stadt verbindet sie verschiedene Kompetenzen und schafft Synergien. Das modulare Baukastensystem ermöglicht es uns zudem, flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren und kontinuierlich neue Funktionen für unsere Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln."

Was ist aus Ihrer Sicht der größte Mehrwert der App für die Bürgerinnen und Bürger in Detmold?

"Der größte Mehrwert der Appmold liegt in der Vereinfachung des Alltags unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie bringt städtische Dienstleistungen, Informationen und Angebote direkt auf das Smartphone – jederzeit und überall verfügbar. In unserem hektischen Alltag ist es wertvoll, wenn man einen einfachen Zugang zu allen relevanten Stadtinformationen an einem Ort hat.

Die Vielfalt der Funktionen macht die Appmold zu einem digitalen Stadtbegleiter: Vom Veranstaltungskalender über den Abfuhrkalender bis hin zu ÖPNV-Verbindungen oder dem Mängelmelder – die Nutzerin oder der Nutzer entscheidet selbst, welche Module für sie oder ihn relevant sind. Diese Individualisierbarkeit ist ein entscheidender Vorteil. Besonders wichtig ist mir, dass die App einen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt leistet. Durch Module wie den Veranstaltungskalender oder die Einbindung des DorfFunks - unseres digitalen Marktplatzes - fördert sie die Teilhabe am städtischen Leben und stärkt die Identifikation mit unserer Stadt. So unterstützt die Appmold unser oberstes Ziel: die hohe Lebensqualität in Detmold zu bewahren, den sozialen Zusammenhalt zu sichern und gleichzeitig unsere Ressourcen zu schonen."

Was würden Sie anderen Kommunen raten, die eine bestehende App modernisieren oder neu aufsetzen wollen?

"Mein wichtigster Rat an andere Kommunen wäre, die Digitalisierung nicht als technisches, sondern als gesellschaftliches Projekt zu verstehen. Eine Stadt-App sollte kein Selbstzweck sein, sondern konsequent an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtet werden.

Praktisch bedeutet das: Setzen Sie auf Partizipation! Beziehen Sie Ihre Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in den Entwicklungsprozess ein. In Detmold haben wir gute Erfahrungen mit umfassenden Beteiligungsformaten gemacht, bei denen Stadtgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung gemeinsam an digitalen Lösungen arbeiten.

Ich empfehle außerdem auf Open-Source-Technologien und interkommunale Zusammenarbeit zu setzen. Durch die gemeinsame Entwicklung von Modulen mit anderen Kommunen lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern auch bessere Lösungen schaffen. Dieses kollaborative Prinzip hat sich bei der Appmold bewährt und entspricht unserem Verständnis einer nachhaltigen und wirtschaftlichen Digitalisierung.

Nicht zuletzt: Denken Sie die App als Teil einer umfassenden digitalen Strategie. Eine isolierte App-Lösung wird kaum nachhaltige Wirkung entfalten. In Detmold ist die Appmold ein wichtiger Baustein unseres Smart City-Konzepts, das wiederum eng mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie verknüpft ist. Diese strategische Einbettung sichert langfristig den Erfolg und die Akzeptanz digitaler Angebote."

Interoperable Europe

Open-Source-Lösungen spielen nicht nur im neuen Koalitionsvertrag in Deutschland explizit eine Rolle, sondern sind natürlich auch über die Grenzen hinaus wichtig. Dabei stehen – ganz im Sinne von Open Source – die Unabhängigkeit der Nutzenden sowie der Austausch untereinander im Mittelpunkt.

Auch die Smart Village App richtet sich nach diesen Werten, und wir freuen uns, nun auch auf der Open-Source-Plattform der Europäischen Kommission gelistet zu sein!

„interoperable europe“ ist der Katalog der EU für Open-Source-Lösungen, auf dem vor allem der Sektor der öffentlichen Verwaltung angesprochen wird. Die Plattform ist ein wichtiger Schritt für die Stärkung Europas und zeigt eindrucksvoll, welche Innovationskraft der „alte Kontinent“ zu bieten hat!

Smart City Apps im Vergleich

"Die App wurde gemeinsam mit Kommunen für Kommunen entwickelt und fokussiert sich auf deren Bedürfnisse"

- So beschreibt der neue Leitfaden zu Smart-City-Apps vom Smart City Dialog die Smart Village App, und genau das ist auch unser Anspruch.

Im Bericht werden verschiedene Modelle und Anwendungen verglichen, und wir sind sehr stolz auf die Ergebnisse!

✅ Starke Open-Source-Lizenz (und damit einfache Nachnutzung)
✅ Breit anwendbar für Kommunen aller Größen
✅ Aktive Anwendergemeinschaft
✅ Gute Usability
✅ Vielseitige Anpassbarkeit dank modularem Aufbau

Alexander Reetz, Rüdersdorf bei Berlin

Rüdersdorf hat schon sehr früh auf eine eigene App gesetzt, gestartet ist sie im April 2022. Wieso habt Ihr Euch damals für eine App entschieden?

"Seit Ende 2020 haben wir in der Verwaltung eine Vielzahl von Digitalisierungsprozessen vorangetrieben und auch unsere Öffentlichkeitsarbeit auf neue Füße gestellt. Dabei war die App ein perfekter Baustein, um die Menschen in unserer Gemeinde schnell und effektiv mit allen wichtigen Informationen zu versorgen."

In der digitalen Welt sind knapp 3 Jahre schon eine lange Zeit. Wie sorgt Ihr dafür, dass die App weiterhin für die Menschen in Rüdersdorf attraktiv und wichtig bleibt?

"Wir werden nicht müde, über unsere App zu erzählen – auf jedem Briefumschlag, der aus der Gemeinde rausgeht, wird ebenfalls für die App geworben. Gleichzeitig entwickeln wir die App stetig weiter: Aktuell implementieren wir eine Ehrenamtsplattform in die App – ein eigenes soziales Netzwerk für das Ehrenamt in unserer Gemeinde. Auch den Abfallkalender haben wir zu Beginn des Jahres 2025 deutlich umfangreicher gestaltet."

Was würdet Ihr anderen Kommunen raten, um mit ihren Apps auch so lange erfolgreich zu sein?

"Redet mit den Menschen über die App und begeistert sie, diese auch zu nutzen. Überlegt gleichzeitig, am besten zusammen mit den Nutzenden, wie ihr die App weiter optimieren könnt."

Janine Szelong, Stadt Storkow (Mark)

Die Storkow-App ist erst vor wenigen Monaten an den Start gegangen. Was erhofft Ihr Euch durch die App für die Kommune?

"In erster Linie soll die App einfach Wissen teilen, die Kommunikation verbessern und Bürgernähe schaffen. Wir haben in Workshops zu anderen Themen immer wieder mitgeteilt bekommen, dass viele Bürger kaum etwas über die Angebote vor Ort wissen und auch unterschiedliche Akteure in den einzelnen Ortsteilen die Angebote untereinander kaum kennen. Diesen Umstand wollten wir gerne verändern und Menschen und Organisationen miteinander vernetzen. Jeder soll sich in der App wiederfinden und seine Ideen einbringen können. Hierfür sind das Umfrage-Tool und das Kontaktformular der App schöne Möglichkeiten jeden zu beteiligen. Bereits mit der Frage „Wie gefällt Ihnen die neue App?“ haben wir eine tolle Referenzmöglichkeit erhalten und da bringen uns selbstverständlich alle Hinweise etwas, auch wenn sie nicht „wohlwollend“ sind. So wissen wir, dass wir noch nicht alle Bedarfe bedacht haben und können dahingehend agieren. Gleichzeitig erhoffen wir uns durch die App, dass Verwaltungsleistungen einfacher zugänglich gemacht werden können. Die Angebote der Verwaltung sowie die entsprechenden Ansprechpartner sollen unkompliziert eingesehen, Termine vereinbart und wichtige Informationen und Hinweise niedrigschwellig vermittelt werden können."

Gibt es einen besonderen Aspekt, der sich durch die App für Ihre Arbeit oder für die Bürgerinnen und Bürger schon spürbar verändert hat?

"Wir haben durch die App nun die Möglichkeit auch Veranstaltungen der einzelnen Ortsteile zu bewerben, ohne sie gleich in die Datenbank der TMB einspeisen zu müssen. Viele kleine Ortsteile benötigen gar nicht so weitgestreute Werbung, haben aber so die Chance die „Orte von Nebenan“ zu erreichen. Alles was wir hierfür benötigen ist ein Bild und etwas Text und schon können es alle Storkower Bürger sehen. Auch das Fest „Weihnachten der Tiere“ des Tierheimes in Märkisch Buchholz konnten wir so einfach und unkompliziert bewerben, obwohl es außerhalb der Stadt stattfand. Außerdem scheint sich das Image der Stadt hierdurch zu verbessern, dies entnehmen wir den vielen positiven Rückmeldungen seit dem Start der App. Die Bürger scheinen es toll zu finden, dass Storkow eine eigene App hat, die alle Angebote bündelt. Mit 789 Downloads (Stand 22.11.2024) bei 9.491 Einwohnern (Stand 31.12.2023) haben wir somit immerhin bereits über 8% der Einwohner erreicht. Sicher ist das noch ausbaufähig, aber es zeigt sich hierdurch, dass die App eindeutig einen Mehrwert für die Bürger und für die kommunale Arbeit darstellt."

Was würdet Ihr anderen Kommunen raten, die die ersten Schritte in Richtung einer eigenen App machen möchten?

"Am wichtigsten ist es wohl im Vorfeld zu wissen, was man mit der App erreichen möchte, also welche Ziele erfüllt werden sollen. Der eindeutige Vorteil der Smart Village App liegt darin, dass hier mit Kommunen gemeinsam die weiteren Entwicklungen geplant und somit neue Tools explizit für den Bedarf der Verwaltungen hergestellt werden. Nach dem Prinzip „Einer für Alle“ können so viele Ideen und Hinweise berücksichtigt, die Finanzierung auf mehreren Schultern verteilt und die App bedarfsorientiert immer weiter ausgebaut werden. So können auch Rückmeldungen der Bürger direkt bei der Entwicklung neuer Inhalte mit bedacht werden.

Für die Bearbeitung der Smart Village App sollte auf jeden Fall ausreichend Zeit für die Organisation der Publisher-Accounts für die App-Marktplätze von Google (Google Play Console) und Apple (Apple Developer) geplant werden. Dies erscheint auf den ersten Blick sehr einfach, zeigt jedoch nach und nach ein paar Tücken für die Bestätigung als Organisation auf. Des weiteren sollte jemand im Hause für die grafische Erstellung von Icons geschult sein oder diese müssen extern in Auftrag gegeben werden, wenn man nicht auf Standard-Icons zurückgreifen möchte. Wichtig ist auch einen zentralen Ansprechpartner für alles „rund um die App“ zu benennen, welcher im Umgang mit dem CMS geschult wird, sich grob mit den Datenbanken der Verwaltung auskennt und welcher das Wissen um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie deren Prozesse innehat."

Version 4.1

Neue Features

Filter

Die neuen Filter erlauben den App-Usern eine einfachere Navigation durch die Inhalte, die für sie relevant sind. Die Filteroptionen bieten folgende neue Optionen:

Bei Veranstaltungen:

Bei Sehenswürdigkeiten oder anderen Points of Interest:

Bei News und Meldungen:

Bei anderen Aspekten wie z.B. Stellen, Angebote, Ankündigungen etc.:

Der Filter ist über den Hauptserver für jede Listenseite anpassbar.

Neue SplashScreens

Es werden keine angepassten Startbildschirme mehr unterstützt. Alle Apps haben nun einen Startbildschirm mit Anwendungssymbol und Hintergrundfarbcode.

Bugfixes

Das Problem, dass die Dropdown-Liste im OParl-Modul nicht angezeigt wird, wurde gelöst.

Allgemeine Verbesserungen / Änderungen bestehender Features

Die Schaltfläche für die Auswahl eines alternativen Standorts kann jetzt ausgeblendet werden.

Icon für Kategorien kann nun hinzugefügt werden:

Der Schatteneffekt in der gesamten App ist nun standardmäßig entfernt („flat“-Stil).

Der Text in der Headerzeile ist nicht mehr linksbündig, sondern mittig ausgerichtet.

Die Ansicht der Seiten mit Listenstruktur wurde erneuert und mit den neuen Filtern (s.o.) versehen.

Eine neue Taste für das Formular für Veranstaltungsvorschläge wurde der Seite mit der Veranstaltungsliste hinzugefügt. Die Position der Taste und der angezeigte Text können über den Main-Server aktualisiert werden.

Detailseiten haben ebenfalls eine Design-Überarbeitung erhalten und sind an den neuen Stil angepasst.

Die Tab-Leiste kann nun über den Main-Server aktualisiert werden.

Modulspezifische Änderungen / Anpassungen

Sag’s uns einfach

Ein neuer Feedback-Bereich wurde hinzugefügt, der nach dem Senden eines Berichts erscheint. Der Bereich kann auf Wunsch über den Main-Server ausgeblendet werden.

Das Modul hat einen neuen Startbildschirm bekommen. Option zur Anzeige der Taste, die zur Listenseite weiterleitet, oberhalb oder unterhalb des Bildschirms wurde zum Main-Server hinzugefügt.

Für die Kartenansicht wurden neue, kontrastreichere Pin-Farbtöne hinzugefügt, die über den Main-Server aktualisiert werden können.

Abfallkalender

Das Design des Abfallkalenders wurde überarbeitet und modernisiert. Die neue Ansicht macht den Kalender zum einen verständlicher und intuitiver; zum anderen können nun die ausgewählten Straßeninformationen im Gerät gespeichert werden.

Das detaillierte, technische ChangeLog finden Sie auf GitHub!